Altersteilzeitvereinbarung Muster ams

Der marine Effekt: Das CO2 in der Atmosphäre überträgt sich in den Ozean, indem es sich im Oberflächenwasser als Karbonat- und Bicarbonationen auflöst; gleichzeitig kehren die Karbonationen im Wasser als CO2 in die Luft zurück. [49] Dieser Austauschprozess bringt14C aus der Atmosphäre in das Oberflächenwasser des Ozeans, aber die so eingeführten 14C dauern lange, um das gesamte Volumen des Ozeans zu durchdringen. Die tiefsten Teile des Ozeans mischen sich sehr langsam mit dem Oberflächenwasser, und die Mischung ist ungleichmäßig. Der Hauptmechanismus, der tiefes Wasser an die Oberfläche bringt, ist aufsteigender Wasseraufgang, der häufiger in Regionen näher am Äquator vorkommt. Der Aufschwung wird auch durch Faktoren wie die Topographie des lokalen Meeresbodens und der Küsten, das Klima und Windmuster beeinflusst. Insgesamt dauert die Vermischung von Tiefen- und Oberflächengewässern viel länger als die Vermischung von atmosphärischem CO2 mit dem Oberflächenwasser, und als Ergebnis hat Wasser aus einigen tiefen Meeresgebieten ein scheinbares Radiokarbonalter von mehreren tausend Jahren. Aufwelling mischt dieses “alte” Wasser mit dem Oberflächenwasser, was dem Oberflächenwasser ein scheinbares Alter von etwa mehreren hundert Jahren (nach Korrektur der Fraktionierung) verleiht. [35] Dieser Effekt ist nicht einheitlich – der durchschnittliche Effekt beträgt etwa 400 Jahre, aber es gibt lokale Abweichungen von mehreren hundert Jahren für Gebiete, die geografisch nahe beieinander liegen. [35] [36] Diese Abweichungen können bei der Kalibrierung berücksichtigt werden, und Benutzer von Software wie CALIB können als Eingabe die entsprechende Korrektur für den Standort ihrer Proben bereitstellen. [15] Der Effekt gilt auch für Meeresorganismen wie Muscheln und Meeressäuger wie Wale und Robben, die ein Radiokarbonalter haben, das Hunderte von Jahren alt zu sein scheint. [35] In Österreich ist es nicht möglich, von Tarifverträgen abzuwählen, um Löhne unterhalb des tariflichen Niveaus zu zahlen. Der Tarifvertrag legt den Rahmen fest, in dessen Grenzen Arbeitsverträge über unternehmensspezifische Regelungen abgeschlossen werden können.

Die so genannte “Verteilungsoption” berechtigt die Sozialpartner, sich auf eine Umverteilung eines bestimmten Betrags der Gesamtlohnsumme auf Unternehmensebene zu einigen. Dies kann vom Arbeitgeber flexibel auf bestimmte Gruppen von Arbeitnehmern verteilt werden, und zwar nach bestimmten Kriterien, wie z. B. Ausgleich für sehr niedrige Einkommen, Prämien für hohe Leistungen oder Verringerung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles. In Bezug auf diese Verteilungsoption ist eine Ausnahmeklausel in den Tarifverträgen enthalten, die besagt, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten das zu verteilende Volumen verringert oder auf Null gesetzt werden kann. In Österreich werden Tarifverträge im Allgemeinen und Tarifverträge im Besonderen – fast ausnahmslos – auf branchenübergreifender Ebene mit mehreren Arbeitgebern ausgehandelt. Denn das österreichische Arbeitsrecht verleiht den Parteien oberhalb der Unternehmensebene – mit wenigen Ausnahmen – das Recht auf Tarifverhandlungen. Tarifverträge, die auf Unternehmensebene abgeschlossen werden, belaufen sich auf höchstens 1 % bis 2 % aller Arbeitnehmer, die unter eine Vereinbarung fallen (Schätzung durch den nationalen Korrespondenten).

Nationale sektorübergreifende Vereinbarungen sind sehr selten und regeln fast nie die Bezahlung.

Author: Franck Pertegas

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