Gefahrstoffverzeichnis Muster apotheke

Organisationen wie WorkSafe Victoria können wertvolle Informationen darüber liefern, wie die Risiken der Arbeit mit gefährlichen Stoffen reduziert werden können. Zu den Veröffentlichungen gehören: Das Controlled Substances Act (CSA) ordnet alle Stoffe, die nach geltendem Bundesrecht in irgendeiner Weise reguliert waren, in einen von fünf Zeitplänen. Diese Platzierung basiert auf der medizinischen Verwendung des Stoffes, dem Missbrauchspotenzial und der Haftung für Sicherheit oder Abhängigkeit. Weitere Informationen finden Sie im Titel 21 United States Code (USC) Controlled Substances Act. Der Vorteil von Gefahreninformationssystemen besteht darin, dass sie den Benutzer nicht zur Übertragung von SDS-Daten verpflichten (wie es in CB-Tools erforderlich ist, siehe oben). Informationen über Produkte und Stoffe werden mit Hilfe der Industrie gesammelt, von Experten analysiert und in Informationsblättern zusammengefasst. Die Experten gruppieren ähnliche Gemische und Stoffe mit ähnlichen Gefahren. Diese Gruppen werden weiter nach Arbeitsabläufen und Aufgaben unterschieden und dann damit verbundene Steuerungs- und Präventionsmaßnahmen zugewiesen. Da diese von Experten entwickelt werden, Benutzer können sicher sein, auf der sicheren Seite zu sein, solange sie ähnliche Bedingungen haben und die Maßnahmen streng anwenden. Die Hierarchie der Präventionsmaßnahmen wird durch die Codes angezeigt, die den Gruppen zugewiesen sind.

d.h. je niedriger die Codenummer, desto sicherer sind die Produkte. Wenn Sie vermuten, dass Sie gefährlichen Stoffen ausgesetzt waren: Falls das Verfahren nicht geändert werden kann, um Risiken an der Quelle zu beseitigen, Es wird empfohlen, Stoffe durch folgende Eigenschaften zu ersetzen: Gemäß den Arbeitsschutzverordnungen müssen bestimmte Aufzeichnungen geführt werden, wenn gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz verwendet werden, einschließlich: Eine detaillierte Liste gefährlicher Stoffe und Gegenstände, die von den Besatzungsmitgliedern und Passagieren für den Versand an Bord von Flugzeugen verboten sind, finden Sie in der Technischen Anleitung zur sicheren Verbringung gefährlicher Ladungen (Doc 9284 AN/905 ICAO). Viele Industrie-, Landwirtschafts- und medizinische Organisationen verwenden gefährliche Stoffe. Der Grad der Gefahr hängt von der Konzentration der Chemikalie ab. Häufige gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz sind: In allen Fällen benötigt der Bewerter Informationen über den Stoff und die auftretende Exposition. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um die Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen zu minimieren. Dadurch wird das Risiko beseitigt oder verringert und kontrolliert. Präventionsmaßnahmen müssen vorrangig berücksichtigt werden: Zusätzlich hat das Institut für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Deutschen Sozialen Unfallversicherung das Säulenmodell (Spaltenmodell)[5] entwickelt. Basierend auf einigen Daten aus dem Sicherheitsdatenblatt (SDS) des potentiellen Ersatzstoffes können zwei oder mehr alternative Substanzen mit Hilfe einer recht einfachen Tabelle bewertet werden, die zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Das Modell basiert auf sechs Säulen, in denen die folgenden Gefahrenkategorien beschrieben werden: •Akute Gesundheitsgefahren •Chronische Gesundheitsgefahren •Brand- und Explosionsgefahren •Umweltgefahren •Expositionspotenzial •Prozessgefahren Wenn die Risiken für die Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmern bei der Arbeit mit gefährlichen Stoffen nicht beseitigt werden können, sind die Arbeitgeber verpflichtet, sie gemäß der Richtlinie 98/24/EG[2] auf ein Minimum zu reduzieren.

Die nächste Maßnahme, die gemäß der Hierarchie der Kontrollmaßnahmen zu ergreifen ist, ist die Substitution, d. h. der Arbeitgeber muss den gefährlichen Stoff durch ein chemisches Mittel oder Verfahren ersetzen, das unter seiner Verwendungsbedingungen nicht gefährlich oder weniger gefährlich für die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer ist. Substitution ist die Risikominderungsmaßnahme, die vorrangig gegenüber technischen, organisatorischen oder persönlichen Maßnahmen gewählt werden muss (“STOP”-Prinzip). Krebserregende und erbgutverändernde Stoffe müssen gemäß der Richtlinie 2004/37/EG[3] soweit technisch möglich ersetzt werden.

Author: Franck Pertegas

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