Muster vordruck testament

Darüber hinaus vereinfachten wir das Design, indem wir die Variablenvorlagensuche beibehalten (hier als einfach “Vorlagensuche” bezeichnet), aber die konstante Vorlagenaufgabe von Experiment 1 durch eine so genannte “Duplikatsuche”-Aufgabe ersetzten, bei der die Teilnehmer anzeigten, ob eines der Objekte in der Suchanzeige zweimal angezeigt wurde (siehe Abbildung 1B und Methoden für Details sowie de Vries et al. , 2018). Beachten Sie, dass für eine solche doppelte Suche keine Vorlage erforderlich ist, da sich alle zum Ausführen der Aufgabe erforderlichen Informationen in der Suchanzeige selbst befinden. Gleichzeitig erzeugt es immer noch eine Dissoziation zwischen aktuellen und zukünftigen Speichervorlagen im Laufe der Zeit. Daher mussten sich die Beobachter nur an eine einzelne Zielvorlage pro Versuch erinnern, die entweder das Ziel für die erste Suche (Aktuell; wobei die zweite Suche eine doppelte Suche war) oder das Ziel für die zweite Suche (Prospektiv; wobei die erste Suche die doppelte Suche war) war, oder wurde schließlich als irrelevant angesehen (irrelevante Bedingung; wobei die erste und einzige Suche eine doppelte Suche war). So wie die Reize für die Vorlagensuche aus drei verschiedenen Kategorien (Kühe, Schlittschuhe und Kommoden) gezogen wurden, variierten wir die Reize bei der Duplikatsuche so, dass sie auch aus drei verschiedenen Kategorien (speziell Schmetterlinge, Motorräder und Bäume) gezogen wurden, um zu beurteilen, ob die (unter-Chance) Entschlüsselung von prospektiven Darstellungen während der Suche sich auf eine Reihe verschiedener Kategorien verallgemeinert. Die Verhaltensergebnisse zeigen, dass die Leistung bei der Vorlagensuche und der doppelten Suche in Bezug auf die Genauigkeit vergleichbar war und dass die Vorlagensuche tatsächlich schneller war als die doppelte Suche (siehe und Abbildung 1-Tabelle Beilage 2). Daher, hier gesamt Aufgabenschwierigkeiten, wenn überhaupt, zeigte das umgekehrte Muster im Vergleich zu Experiment 1. Dennoch zeigen die fMRI-Ergebnisse ein Muster, das dem von Experiment 1 sehr ähnlich ist, wie als nächstes berichtet. Wie aus den Abbildungen 3A und 3B hervorgeht, bewegten sich die neuronalen Darstellungen während der Zeit vor der Suche aus dem überwiegendkategorieen Raum in den überwiegend relevanten Raum während der beiden Recherchen.

Vor der Suche gruppierten Objekte unabhängig von der Relevanz weitgehend nach Kategorie. Dies bestätigt, dass derzeit relevante und prospektiv relevante Objekte zunächst in ähnlicher Weise in pFs dargestellt wurden.

Author: Franck Pertegas

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